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Leider freilich: denn so lang' er noch ein Zimmer odereinen Pferdcstand ohne thierischen Kubik-Inhalt weih: sohängt er seine Angelruthe nach Gästen ein. Er ist wie diejetzigen Weiber nirgends gesund als im gesellschaftlichen Or-kan und Visiten-Dickigt — er und diese Weiber steige»aus einem solchen lebendigen Menschen-Bad so verjüngtund neugeboren wie aus einem Ameisen- und Schnecken-Bad. Er kann sich nie schmeicheln, hier nur die geringsteAehnlichkeit (geschweige mehr) mit dem Kommerziell-Agen-ten Röper zu haben, der in der Einsamkeit eines Weisenund Rentierers stille nachdenkt über Hausprozesse und rück-ständige Zinsen und der es weiß, daß sein Schloß nurSchenk- nnd Kruggerechtigkeit besitzt und also niemand überNacht beherbergen darf. — Falkenberg! hör' aus den Bio-graphen! Ziebe Deinen Beutel, Dein Schloßthor und DeinHerz zuweilen zu! Glaube mir, das Schicksal wird Deinegroßmürhige Seele nicht schonen, das rennende Glück wirdDein weiches Herz mit seinem Rade überfahren und zer-schneiden, um sein Lottorav hinter seiner Binde vor einemRoper auszuladen! O Freund! es wird Dir alles nehmenwas Du dem fremden Elend' oder der eignen Freude gebenwillst, nicht einmal den Muth wird es Dir lassen, Dein be-schämtes Herz mit seinen Wunden an einen: Freunde zu ver-bergen! — und wie soll es dann Deinem Sohn ergehen? -
Und doch! — ich tadle Dich nur vorher-, aber nach-her wenn Du Dich einmal unglücklich gemacht durch Glück-lich - Machen: »so findest Du Achtung in jedem guten Auge,Liebe an jeder guten Brust!
. . . Also vierzehn Tage nach Fenks Briefe, als meinZögling schon achtzehn Fahre, aber noch ohne die Kaderen-stelle war, saß bei meinem Prinzipal ein lnironu ä'sspritBoheimischer Edelleute und hatte feurige Pfingst- Zunge»