stand in meiner Geschichte zureichend motiviert, daß Gusla'-'am Ende, weil er niederlag unter so schnell witzigen Damenund uucer dem»zu bescheidnen Gefühle fremder Talente undetwa, weil von ihm die Nesidcntin durch ihre Gesellschaftund Beata durch ihren Hru. Vater abgezogen wurde — stellgar forli»achre. Aber draußen richtete sich unter dem kühlen-den Nachtthau die hängende Blume erfrischt wieder auf; imstillen Lande ging er vor dem viereckigen Schimmer, den dieWandleuchter ins Gras herunter warten, ebne Sehnen vor-itbcr und drehte sich rund umher, um alle Wände des wei-ten sckwarzgemalten Ballhauses, wo das Schicksal den Son-nen-Ball in große und den Erdball in kleine Kreise wirst,inS Auge zu nehmen. Als er hier den großen Schatten-riß des Tages, die Nacht, wie den einer wcggegaugnenFreundin, kühlend und tröstend an seinem Busen hatte: Wdachte er, aber ohne Stolz; „o zü Dir, große Natur, willich allzeit kommen, wenn ich mich unter den Menschen be-trübe; Du bist meine älteste Freundin und meine trcueste u»vDu sollst mich trösten, bis ich aus deinen Armen vor DeineFüße falle und keilten Trost mehr brauche." ....
„Können Sie mir nicht berichten, wo hier der jungeHr. v. Falkenbcrg logiert," redete ein Nachtbote ihn an.Er überbrachte ihm einen Bries, den er eilig im Firstern-licht der fernen Wandlenchter durchlief. 'Aber sie schiene»heute lauter trübe Austritte beleuchten zu sollen. Amandushatte ihn: darin auf dem Deckbette seines Krankenlagers wgeschrieben l