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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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meiut's kein Teufel ehrlich mit uns. So steh' ich unr dieganze schreibende Innung aufrecht da und verschießen gernlange Stralen über die ganze Halbkugel (denn mehr ist auseinmal von Welt- und andern Kugeln nicht zu beleuchtenund dem ganzen Amerika fehlen unsre Kiele), indeß wir dochden ersten Christen gleichen, die das Licht, womit sie, inPech und Leinwand eingeklemmt, als lebendige Pechfackclnüber Ncro's Gärten schienen, zugleich mit ihrem Fett' undLeben von sich gaben.

„Und hier — sagen Romanen-Manufakturisten — er-folgte ein Auftritt, den der Leser sich denken, ich aber nichtbeschreiben kann." Das kömmt mir viel zu dumm vor. Ichkann es auch nicht beschreiben, beschreib' es aber doch. Habendenn solche Autoren so wenig Rechtschaffenheit, daß sie beieiner Szene, nach der die Leser schon im voraus geblätterthaben, z. -B. bei einem Todesfall, aus den alle, Eltern undKinder lauern wie auf einen Lchnfall oder Hängtag, vomSessel aufspringen und sagen: das macht selber? Es ist soals wenn die Schikanedersche Truppe vor den verzerrendsienAuftritten des Lears an die Theater-Küste ginge und rasPublikum ersuchte, es möchte sich Lears Gesicht nur denken,sie ihres Orts könnte es unmöglich nachmachen. — Wahr-haftig was der Leser denken kann, das kann ja der Amor -beim vollen Puls aller seiner Kräfte — sich noch leicbrerdenken und es mithin schildern; auch wird des Lesers Phan-tasie, in deren Speichen einmal die vorhergehenden Auftritteeingegriffen und die sie in Bewegung gesetzt, leicht in diestärkste durch jede Beschreibung des letzten Auftritts hincin-zureißen sein — außer durch die jämmerliche nicht, daß ernicht zu beschreiben sei.

Von mir hingegen sei man versichert, ich mache mich analles. Ich redete es daher schon auf derOstermesse mit mei-