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nicht belohnen kann. — Du höherer Funke wirst in meinemHerzen für sie fortglimmcn, wenn es Thränen überschwem->nen, oder Unglück zusammendrückt, oder der Tod einäschert.. . . Beata! auf der Erde kann kein Mensch dem andernlagen, wie er ihn liebet. Die Freundschaft und die Liebe ge-he» mit verschlossenen Lippen über diese Kugel und der in-nere Mensch hat keine Zunge. — Ach, wenn der Menschdraußen im ewigen Tempel, der sich bis an die Unendlichkeithinaufwvlbt, mitten im Kreise von singenden Chören, heili-gen Stätten, opfernden Altäre», vor einem Altare betäubtniederfallen und beten will: o so sinkt er ja so gut wie seineThräne zu Boden und redet nicht! — Aber die gute Seeleweiß, wer sie liebt und schweigt, sie übersteht daö stille Augenicht, das sie begleitet, sie vergißet das Herz nicht, daS stär-ker klopft und doch nicht reden kann und den Seufzer nicht,der sich verbergen will. - Aber, Beata, doch! — wenn ein-mal dieses Auge und dieses Herz ihr Schweigen geendigt,wenn sie in der seligsten Stunde mit allen Kräften der lie-benden Natur zur geliebten Seele haben sagen dürfen „ichklebe Dich": so ist's hart und schwer, wieder stumm zu wer-den, es thut so wehe, das emporgehobene flammende drän-gende Herz wieder in eine enge kalte Brust zurückzudrücken,dann will im Innersten die stille Freude in stillen KummerZerrinnen und schimmert traurig in diejen, wie der Mond inden Regenbogen, den die Nacht aufrichtet. . . Beata, ichkann keine Bitten haben und keine wagen; ich kann mir das^ben malen, das mir Beatens Blicke und Worte geben tön-"en, aber ick, darf es nicht begehren; ich muß aus Ufer desSilb-rschatlcnö, der u»S schon im Traum und jctzo wie einbreiter Strom im Leben scheidet, mich mit allen meinen Wün-schen heften; aber, Theure, wenn ich's nicht zuweilen höre,ch?m das kostbarste Herz sich geschenket hak, wie soll ich den