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gar keine Verbindung, auf diese Art reichte sie ihre untcr-thänige Supplik ein, er mochte allergnädigst sich, da ihr derDoktor gesagt hätte, sie könne heute nichts schlimmers thunals wachen, sich — wie ich mich ausgedrückt haben würde —zum Henker schecren. Eh' er so weit ging: badinierte er nocheinige Minuten, kam darüber beinahe wieder in den al-ten Ton, legte seine Znhäsiv-Pro-Neprotestazioncn ein undzog ab.
Nichts als die Ruhe, die sie aus den Händen der Tu-gend und der — Liebe und des Gustavischen Briefes hatte,gab ihr das Glück, daß dieser Jakob oder Jack sich an diesemEngel eine Hüfte ausrenkte; — was freilich den mattencku<juo8 um so mehr verdroß, je mehr der Engel sich unterdem Ringen verschönerte, da jede weibliche Unruhe bekannt-lich ein augenblickliches Schmink- und Schönheitmittel wird.
In Euerem ganzen Leben, Gustav und Beata, schlügetIhr Eure Augen nie mit so verschiednem Gefühl vor einemMorgen auf als an dem, wo sich Beata nichts und Gustavalles vorzuwerfen hatte. Ueber dtn ganzen versunkenen Früh-ling seines Lebens schichtete sich ein langer Winter; er hatteaußer sich keine Freude, in sich keinen Trost und vor sich stallder Hoffnung Neue.
Er riß sich mit so vieler Schonung als seine Verzweif-lung zuließ, von den Gegenständen seines Jammers los undjagte sein sprudelndes Blut nach Auenthal zu Wuz —meine Stube. Ich sah an nichts mehr, daß er noch Gefühlund Leben hatte, als am Gewitterregen seiner Augen. —fing vergeblich an; unter Blut, Ideen und Thränen sänke»seine Worte unter — endlich wandte er sich, hochaufglühcnd,von mir gegen das Fenster und erzählte mir, auf Einen O«blickend, seinen Fall, den er von sich selbst herunter gethan. —Darauf, um sich an sich selber durch seine Beschämung z»