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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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„Wedele nicht so heftig, Fcnk, mit dem Muff-Schwanzund wirf ihn lieber ins Bett."

„Meine Doktor-Disputazion und Deine Krankheit sindauch aus, wenn Deine Thätigkeit sich, wie in einem Staate,oon oben herab vermindert; — den Kopf unthätig, das Herzin heiteren Schlägen, die Füße im Laufe und dann kommeder März nur heran." ...

Ich that'S einige Monate hinter einander, um denarmen Leib wieder in intaxruin zu restituieren — und alsich mich so des gelben Natzenpulvers und Mehlthaues fürdie Nerven, nämlich des Kaffees und des Witzes enthielt undstatt zu beiden, zu braunem Bier und zu meinem W uze griff,so wurde einmal plötzlich die Stube hell, Auenthal und derHimmel flammend, die Menschen legten ihre Fehler ab, alleFlächen grünten, alle Kehlen schlugen, alle Herzen lächelten,ich niesele vor Licht und Wonne und dachte: entweder eine

Göttin ist gekommen oder der Frühling --es war gar

beides und die Göttin war die Gesundheit.

Und blos auf Deinem Altar will ich meine biographi-schen Blätter weiter schreiben! — der Pestilenziar leidet eSnicht anders; seine Schlüsse und Rezepte sind die: „ich würde— sagt' er — in meiner Biographie, gleich der heißen Zone,den ganzen Winter mit allen seinen Thatsachen überspringen,da er ohnehin nur, wie der in jener Zone, im Regnen (derAugen) besteht. Ich würde, wenn ich an Deiner Stelle säße,sagen, der Doktor Fenk will's nicht haben, nicht leiden, nichtlesen, sondern ich soll, statt in einer Entfernung von 365Stunden der vorausgeschrittenen säenden Geschichte keuchendmit der Feder nachzucggen, lieber hart hinter der Gegenwarthalten und sie ans Silhouettcnbret andrücken und so gleichabreißen. Ich würde (fuhr Fenk fort) dem Leser rathen,blos den Doktor Fenk anzupacken, der allein schuld sei, daß

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