Band 
[Erster Band. - Zweiter Band.]
Seite
182
JPEG-Download
 

182

Emballage desselben verdiente — ferner sie forderten einmal,wie ein höherer Gerichtstand, dem Beiwagen gewisse wichtigeAkten ab, über die ich hier nichts sagen darf — und vor14 Tagen hielten ihre Kaper-Schiffe vor den Schränken derTheater- und der Nedouten-Garderobe und warfen ihre Zug-garne über die darin hängenden Charaktere aus; es warennachher keine Kleider zum Agieren und Maskieren da alsbäuerische. — Ich halte sie für dieselben, die, wie der Leserweiß, verlangst den leidtragenden Kanzeln und Altären dieschwarzen Flügeldecken abgelöset haben.

So wäre also der biographische Winter abgethan undweggeschmolzen. — „Hast Du so viel geschrieben — sagteFenk — so reise nach Lilienbad und gebrauche den Brun-nen und den Brunnen-Doktor, welches ich bin, und denBrunnen-Gast, welches Gustav ist: denn dieser heilet ohnedas Lilien-Waffer und ohne die Lilien-Gegend dort nichtaus; ich muß ihn hinbcreden, es mag dort schon sein wer willFreue Di'ch, wir gehen einem Paradies entgegen und Du bistder erste Autor im Paradiese, nicht Adam."

„Das schönste Beet — sagt' ich — ist in diesem Edendas, daß mein Werk kein Roman ist: die Kunstrichter ließensonst fünf solche Personen aus einmal wie uns nimmermehrins Bad, sie würvcri vorschützen, es wäre nicht wahrscheinlich,daß wir kämen und uns in einem solchen Himmel zusammenfänden. Aber so hab' ich das wahre Glück, daß ich bloSeine Lebensbeschreibung setze und daß ich und die ander»sämmtlich wirklich existieren, auch außer meinem Kopfe." '

-3etzt kann der Leser den Geburttag dieses ScktMö

erfahren;-er ist gerade einen Tag jünger als nnpr

Glück— kurz morgen reisen wir, ich und Philippme, »naheute schreib' ich ihn. Gustav wird blos durch einen Stromvon freundschaftlichen und medizinischen Vorstellungen m»