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wüthender Verzweiflung an — die Gallerie auf der Leiterstürzet gar nach und vermehrt das fechtende Gewimmel. DieStöße auf dem Fußboden lärmen den horchenden Röper we-»iger aus seinem Schlafe als Bette auf — er sein ganzesHaus, und dieses seinen Gerichtsdiener — es kurz zu sagein'» wenigen Minuten hatt' er mit der Wuth, womit der Gei-zige seine Güter rettet und hält, die spaßhaften Diebe undden ernsthaften zu Gefangnen gemacht, der wahre Dieb mochte"och so sehr um sich schlagen, und der Professor noch so sehr^Wüsteren. Jctzo sitzt alles fest und wartet auf Dick.
— Ach! hältst Du es aus — wenn ich Dir alles sage?Die Streifer Kolb und Robisch finden um Maussenbach dieBundsgenossen des ertappten Diebs — dringen in den Wald^ gehen einer Höhle zu als wüßten sie, daß sie zu etwassühre — finden eine unterirdische Menschenwelt. — O! daßgerade Du zu Deinem Unglück da getroffen werden mußtest,Du Unschuldiger und Unglücklicher! nun schlägt Dein sansteöHerz auch an der Kcrkcrwand! — soll ich Dir Deinen FreundGustav nennen? — — Eile, eile, damit es sich anderswende!
Sich! nicht bloß auf Deine, auch auf meine Brust batdieser Tag sich heftig geworfen. Hältst Du es auS, wenn>ch noch mehr sage? daß es nur ein Zufall ist, daß Oltomar"och lM.-Ich brachte ihm die Nachricht unseres Un-
glücks. Mit einem schrecklichen Sträuben seiner Natur, injede Fiber mit einen, andern Schauer kämpfte, hört' er"ür zu, und fragte mich, ob keiner mit sechs Fingern gefan-gn genommen worden. „Ich hübe in jener Waldhöhlc (sagt'einen schweren Eid gethan, unsere unterirdische Verbin-^'ng niemand zu offenbaren, ausgenommen eine Stunde vor"wincm Tode. Fenk, ich will Dir j,tzo die ganze Verbi»,offenbaren." —Mein Sträuben unv Flehen half nichts: