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[Ein und dreissigster Band. - Zwei und dreissigster Band.]
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stigkeit der Philosophen und der Weiber im Be-haupten. — 7. Alte Menschen. — 8. Für Jüng-linge- — 9. Die Tonkunst als das höchste Echoder Welt. — 10. Die Blüten und das Laub. —

11. Unser Fassen der Größen. — 12. Die Liebe . 305

XXIV. Prosaische Sinngedichte, welche von Anthologen inBerse und Anthologien gesetzt werden können.

Krieg und Friede. — Die, Schauspielerin. — DieTabackpfeifen. — Jetzige Zeit. — Der neue Fi-belhahn (Enllus ahccknrius). — Der Reichsapfel.

— Die zwei Ammen. — Der Schlangendienst. —

Das Jahrhundert. — Die Dichter-Hülle. — DiePolitischen Stoiker. — Die ächte Treue. — DerKaufmann. — Das seltsame Glockenspiel. — DerKritiker. — Der Mönch und der Epikuräer. —

Die Trägerin.— Unterschied der Weiber und Män-ner. — An einen feigen Autor in der Politik. —Ausgleichung zwischen den stumpfen und spitzenWetterableitern. — Die größere Hälfte. — DieErdstecken. — Tonkunst und Tonkünstler. — JungeSchriftsteller. — Alte Schriftsteller. — Die Kopf-Haar-Moden.— Die leichte Verwandlung. — Todder Erdkugel. — Die ächten und die vollendetenAntiken. — Die schwarzen Geschichts-Epochen derErde und der Erde».320

XXV. Briefblättchen an die Leserin des Damen-Taschenbuchsbei gegenwärtiger Uebergabe meiner abgerissenen Ge-danken vor dem Frühstück und dem Nachtstück in Lö-bichau.

Erntefestpredigt, in der Löbichauer Kapelle meinesSchlafzimmers den löten September gehalten imTraume. — Abgerissene Gedanken vor dem Früh-stücke und dem Nachtstücke in Löbichau. — I. Lö-btchan selber. — 2. Die Liebe und Religion in ih-