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Aus Ueberstuß an Kurzweile. Denn bevor sie z. B. dasWeltmeer beschissen, schicken sie einige Deputazionen voraus,die es entsalzen und absäßen sollen.
17 .
Die Franzosen schmeicheln sogar dem Alter, sie sagen— beau pöre, belle mers, so leicht auch eine belln Donnaeine Belladonna wird; die Deutschen finden das BeiwortGroß größer bei Vater und Mutter.
18 .
Wenn ich einen Menschen lobe, so weiß ich, daß icheinen Lorbeerkranz an einen Lorbeerbaum hänge, welcherdenkt, ich kann dir geben, Freund; daher kann man beinahenicht zu unmäßig preisen; wie denn jeder (nach meiner ge-ringen Erfahrung), den ich pries, nie Uebertreibung gefun-den, so wenig als ich, wenn er es that.
19 .
Die Kleidermode und das Kartenspiel.
Beide thaten der weiblichen Ausbildung großen Ab-bruch; die Mode ersparte den Weibern die malerische, dieKarte ihnen die gesellige; und die Einfältigste kennt nunohne Verstand Anzug und Abzug.
20 .
In unserm Jahrhundert sagt den Erorzismus der Teu-fel selber, und verdoppelt sich blos, wenn er ausführt.
21 .
Gewöhne dein Leben nicht an eine Kraft, da du mehr,als eine hast; kannst du in der Finsterniß das Sehrohr nichtgebrauchen, nimm das Hörrohr. Am Tage kehr's um.