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Bild beschmutzt — und wenn endlich die Zweifel nicht mehr zubezwingen sind, sie noch lange aus den Handlungen fortzu-weisen, um lieber in eine kameralistische Unvorsichtigkeit zu ^verfallen, als in die schwere Sünde gegen den heiligen Geistim Menschen. Dieses feste Vertrauen ist leichter zu verdie- >nen als zu haben. >
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Auf diese Erde sind Menschen gelegt und an den Fuß-boden befestigt, die sich nie aufrichten zum Anblick einerFreundschaft, welche um zwei Seelen nicht erdige, metalleneund schmutzige Bande legt, sondern die geistigen, die selberdiese Welt mit einer andern, und den Menschen mit Gottverweben. Solche zum Schmutz Erniedrigte sind es, die, gleichden Reisenden, den Tempel, der um die Alpenspitze hängt, ^von unten für schwebend und bodenlos ansehen, weil sie nichtin der Höhe auf dem großen Raume des Tempels selberstehen; weil sie nicht wissen, daß wir in der Freundschaftetwas Höheres als unser Ich, das nicht die Quelle undder Gegenstand der Liebe zugleich sein kann, achten undlieben: etwas Höheres, nämlich die Verkörperung und denWiderschein der Jugend, die wir an uns nur billigen,aber an Andern erst lieben.
Der Bürger liebt schon mehr den Menschen im Bürger,als der Bruder im Bruder, der Vater im Sohn. Vater-landsliebe ist nichts als ein eingeschränkter Kosmopolitismus;und die höhere Menschenliebe ist des Weisen Vaterlandsliebefür die ganze Erde.
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Ach, ich habe mir oft es vorgemalt, wenn wir uns alle