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der Steinhäusersche Großmagnet, als ein zweiter Mono,der die Erde nicht wie der erste außen, sondern innen um-läuft und also näheren und stärker» Einfluß auf uns habe»muß, sich mir in aller seiner Wichtigkeit eines immer regenErdherzens darstellte. Denn das Letzte ist er im eigentliche»Sinne und er muß mit seinen Herzbewegungen (Systoleund Diastole) auf der Oberfläche und Haut unsers Weltkör-pers herrschen und treiben und bald hier Ausschläge allerArt, Sommersprossen und Wintersprossen, Bleich- und Schwarz-sucht, bald Nöthe der Kraft, bald Weiße der Schönheit er-zeugen.
Natürlicher Weise mußte in der Christnachmitternacht,wo ich, nur von Schnee und Sternen beschienen, einsamging und dem Leben nachträumte, der magnetische Koloßunter meinen Füßen mir immer mehr sich nähern und Hellervor das innere Auge treten; und dabei mußte der sogenanntethierische Heilmagnetismus sich zum Berechnen der Gewaltdarstellen, womit der Magnet — wahrhaft für die geistigeWelt das, was das verwandte Eisen für die körperliche ge-worden — zugleich stärker und unschuldiger, als die glän-zenden andern Metalls thaten, in Geister- und Körperweltauf einmal eingreift. „Wie muß erst, dacht' ich, wenn schondie kleine magnetische Wanne (Lnguet) aus Eisenschlacken, auf der Erde in so hohem Grade körperliche Heilkräfte undgeistige Sehkräfte austheilt, den Menschen vollends das innereRiesen-Laguet, mehre Meilen lang und breit, das da untermir langsam weiter zieht, und das durch alle Metall- undWasseradern mit uns wie mit Stangen und Schnüren inVerbindung steht, Herzen und Köpfe durchdringen und durch-füllen, zumal da wir alle in seinen weltweiten Einslußkreisstets eiugefangen sind? Ist es nicht — fuhr ich fort — alsob durch eine besondere Stellung des Jnnenplaneten, durch