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[Ein und dreissigster Band. - Zwei und dreissigster Band.]
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für den Adel ein Cocagnebaum gewesen, behängen mir Kam-werherrnschlüsseln, Offizierpatenten, Bischofmützen, Einlaß-karten in Kadettenhäuser und Domkapitel und Fräuleinstifte,wieder zu einem solchen Christbaume auf seinem Antichrist-warkt aufzuputzen vermag. Denn nicht in jedem Landeblühen Stammbäume so fröhlich hinauf wie in Hannover,wo der hohe Adel bei Festen sogar dem niedern den Zutritthersagt*) und dadurch zeigt, daß er in dieser Hinsicht überlernen eignen Regenten in London erhaben ist, wo sogar derfremde, der Geistliche und der Kaufmann (der keinen offnenLaden hält) bei Hof erscheinen darf"*); und nur etwaYachsen möchte sich noch in Rücksicht des Adels dadurchauszeichnen, daß es keinen Landstand, ohne einen Vortrabdon 8 Ahnen, auf seinen Landtag einläßt, könnte er auch,^'ie der Graf Hohenthal, die Ritter durch Rittergüter er-setzen"**). — Das künftige Jahr wird aber entscheiden, obMinister und Fürsten Plutos wohlthätige Bemühungen be-sänftigen, oder ob mich meine Hoffnungen getäuscht. —Lkber man verstehe mich und den Höllengvtt recht. StichtGlanz braucht der Avel, sondern Geld. Jener ist ihm nie§u nehmen — »och abgerechnet, daß ihm jährlich neuer,durch Fortpflanzen der 'Ahnen zuwächst, so wie er allein hof-Und tafelfähig und siegelmäßig ist — ja sei» Leuchten hatbor dem Glänze des Reichthums, sogar der Verdienste, dießvoraus, daß es — wenn ich ein recht schlechtes Gleichnis;gebrauchen soll — dem durch Alter phosphoreszierenden Holzegleicht, das ohne Erschöpfung und Erneuerung des Lichtstoffsblos durch sein Alter unausgesetzt fortleuchten, ja sogar noch

') Zeiten von Boß. Okt. 1818.

') Der Fr. Schopenhauer Reise durch England. B. 2.

') Korrespondent von und für Deutschland. 1817. Nro. 2W.