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[Ein und dreissigster Band. - Zwei und dreissigster Band.]
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?une8, die er in Einem fort den guten Damen herunterschickt,um durch diese Gaben sich ihnen unaufhörlich zu verbinden,und gleichsam anzutrauen. Es schien bedenklich, einen sol-chen Mann, der ohnehin als Cicisbeo die hohe Thomasiaganze Nächte lang begleitete, und als Wieder- und Spiegel-schein ihres hohen Gemahls dessen Stelle möglichst vertrat,schon am Lrautage zur kroeui-n zu bestallen. Das Höchste,was an diesem ihm anzubieten war aus Höflichkeit, warblos die Ehre, der hohen Thomasia die außerordentlich langeSchleppe zu tragen — was jedoch nur äußerst selten beiKavaliers *) beliebt worden. Aber der Mann oder Kavalierim Monde entschuldigte sich mit seiner spanischen Hoford-nung, nach welcher erst am 26. Jenner künftigen Jahres,von vier Uhr sechs Minuten Nachmittags an, die lour anihn komme, der Hoheit drei Stunden vier und dreißig Minu-ten und sechs Sekunden lang die Schleppe zu tragen**).

Letztlich wäre in der Noth noch der Spitzbuben- undHandelgott, der nach dem Kalender ohnehin das künftigeJahr als legitimer Wandelstern regiert, nämlich der Mer-kurius^ zur krocuru des hohen Bräutigams zu erhebengewesen. Ja dieser Gott des Handels ist ohnehin in weitwichtigern Verhältnissen, nämlich in denen des Geldes, ge-wohnt, den Prokurator und Plenipvtenziar der höchstenMächte vorzustellen, indem er ihnen die Metalle — bis so-gar zuweilen zu seinem Halbmetall herab — besorgt, und

- ') Moser in seinem „deutschen Hofrecht" führt (B. I. S. 567)nur Einen Fall an, bei der Vermählung der russischen Prin-zessin Katharina ^n. 1716 mit dem Herzog Karl Leopoldzu Mecklenburg, wo die Schleppe von sechs Kavaliers getra-gen, wurde.

*') Der Kavalier meint blos die totale Mondfinsterniß des künf-tigen Jahres 1823, wo er die Schleppe der Erdnacht oderdes Erdschattens im eigentlichen Sinne zu tragen bekommt.