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sicher Ein- und Umsicht und fester ernster Kraft emporgeho-ben. Sie nahmen, »Sie ich hörte, von ihr das Anerbieteneines Freibaüs in» Wirthshause aus Dank-Bescheidenheit garnicht an, sondern wollten die letzten Freuden ihres Erntefesteslieber selber bezahlen.
Und hiemit schließe sich auch die Beschreibung meinereigenen Ernten und Erntefeste in Löbichau! Niemand aberkönnte mich für mein langes Ernteregister schöner belohnen,als Sie, unvergeßliche Leserin, wenn Sie als Vorleserin oderLektorin mir Ihre Verwendung «„gedeihen ließen, und mei-nen Dank für die geschenkten Laubhüttenfeste des Geistesmündlich (ich weiß keinen mehr sichern Kanal) an IhreDurchlaucht die Herzogin Dorothea befördern wollten, so wiean Ihre Durchlauchten die Herzogin von Acerenza und vonSagan und die Fürstin von Hohenzollern.
Hier stehe noch, was ich allen selber den löten Sep-tember vorgelesen, Sie aber noch nicht kennen, nämlicheine scherzhafte Erntepredigt als Danksagung an die hoheWirthin, als am l3ten, I4ten, löten so viele Gäste nachHause fuhren, und ich ihnen am 17ten nachflog.
Erntefestpredigt, in der Löbichauer Kapelle meines Schlaf-zimmers den löten September gehalten im Traume.
Meine andächtigen Zuhörer und Zuhörerinnen ausKurland und Deutschland! ....
— — So weit der Anfang der Predigt; denn leiderhatt' ich bei dein Aufwachen den Eingang und die 32 Theile,in welche ich die Predigt eingetheilt, völlig vergessen; nurdie Nutzanwendung oder der usus eflrmortlwticu« ist mirgeblieben, und lautet so: