510
XLIX. Familie.
Cerambycidae (Cerambyces, Cerambycini.)
Fühler n-, selten I2gliederig, faden-, borsten-, schnurförmif? 0
trlart riöor'blfl/'VilQi'n nrlar eönra- lrnmm_ nHoi« far'ViorfnriTlIO' b61 ^ ^
bei
Augen
Kiefer-
beiden Geschlechtern, oder säge-, kämm-, oder fächerförmig beifast immer länger als der halbe Körper, sehr selten kürzer,meist nierenförmig. Oberkiefer gebogen mit scharfer Spitze. ^taster 4-, Lippentaster 3gliederig. Füsse 4gliederig; drittes2lappig. Klauenglied am Grunde mit einem sehr kleinen Knot ^vergrössert, welches einem Gliede ähnelt. Beine stark, vordereviel länger als mittlere. Körper lang, gestreckt. Halsschild tr a Pförmig oder vorn schmäler, an den Seiten mit oder ohne H°und Dorne. — Larve langgestreckt, niedergedrückt, nach vornbreitert, weichhäutig. Kopf und Rückenplatte des Prothorax B° r ’die folgenden Ringe meist mit rauher Platte auf der Mitte. LipP.taster deutlich; Ocellen fehlend oder undeutlich; Fühler sehr 'versteckt 3gliederig. Beine fehlend oder äusserst klein. Afte rs P ? ^_V-förmig. Die Larven leben meist in Holz, wenige (kleinere) w* e ,zeln und Stengeln von Krautgewächsen. Entwicklung bei den g T0 ^ren Arten mehrjährig. Die Käfer trifft man auf Blüten, Blättern 0geschlagenem Holz. (Larve von Saperda carcharias siehe Tat-Fig. 17.)
1 . Prionii.
Fäh'
Kopf etwas geneigt, hinter den Augen nicht verschmälert,ler nahe bei den Kiefern oder in der Ausschweifung der J ^ u ° e j )rLefze nicht oder nur wenig vorragend Oberkiefer beim c? s ^ eJgross, viel kleiner beim Q. Unterkiefer ilappig. Endglied 6 ^ ^Taster ziemlich kegelförmig, am Ende abgestutzt. Augen 111förmig, am vordem Rande ausgebuchtet.
Spondylis, Fahr.
Attelabus L y , Cerambyx Vegeer.
■rfalS'
Fühler schnurförmig, wenig über den hintern Rand desSchildes hinausragend. Lefze herzförmig, behaart. OberkieferInnenrande an der Wurzel ausgerandet, stumpf 2zähnig. v ^Fussglied sehr klein. Halsschild so breit als der Kopf sam® t ^Augen, breiter als lang, an den Seiten etwas gerundet erweitert,Höcker und Stacheln. Schildchen flach rundlich. Flügeldecken ' va g0 p«förmig, etwas breiter als das Halsschild. — In faulem Holze, b eders alten Stumpen von Fichten und Seekiefern. £ t;
buprestoides L. (Tat. 35 . Fig. 1.) $> elongatus Meg. Lokalva** j.
japonicus Tarn. Japan. Schwarz, dicht und ungleich punktirt, jede “decke mit 2 erhöhten Längslinien auf der Scheibe. Länge 18 — 2 4— Deutschland, Frankreich, Ober-Italien, England, Schweden-