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u. s. w. auch für weiteren Absatz arbeitende Gärtnereivon Nutz-, Handels- und Medizinalgewächsen nicht ausge-stellt hat; dagegen ist die Ausstellung von Dekorations-gewächsen, wenn man die in dem ganzen Ausstellungsparkzerstreuten Gegenstände zusammenfasst, eine ziemlich reich-haltige. Wenn wir von den schönen Arrangements derHofgärten und der Nürnberger Stadtgärtnerei, welchekeinen merkantilen Charakter haben, absehen, wäre zu-nächst die durch Reichhaltigkeit und verschiedene Neu-heiten ihrer Ausstellung hervorragende FirtnaN eubronne rvon Neu-Ulm , dann das hübsche Arrangement der Regens burger Firma Trede & Sohn zu erwähnen. Unter denNürnberger Firmen heben wir A. Ada m wegen ihrerhochstämmigen Hortensien und K. H. Emmel wegen ihrerAzaleen, Rhododendren und Araucarien hervor. Fon denfränkischen, den Export betreibenden Baumzüchtern ver-misse ich besonders die Karlstädter Firmen, dafür ist dieOchsenfurter Firma Greb mit Nutz- und Luxusbäumen,sowie Rosenstämmen reichlich vertreten.
Ebenso wie die Nutzgärtnerei, aber aus begreiflicheren II.äusseren Gründen, fehlt auch die II. Gruppe der Gewerbe-systematik, die gewerbliche Thierzucht und Fischereiin der Ausstellung'.
Die in. Gruppe: Bergbau, Hütten- und Salinen- III.Wesen und Torfgräberei (beschäftigte Personen :O.-B.: 3344, N.-B. : 141, Pf.: 2309, O.-Pf.: 2214, O.-Fr.: 526,M.-Fr.: 82, U.-Fr.: 27, Schw.: 364), die in anderen Industrie-staaten die breite Basis der gesammten Industriethätigkeitabgibt, besitzt diesen Charakter in Bayern nicht. Immerhinsind 521 Betriebe vorhanden, und einzelne Bezirke wieBurglengenfeld , Homburg , Zweibriicken, Weilheim , Mies bach , Sulzbach, Berchtesgaden , Kronach , Schongau , Laufen,und unter den Städten St. Ingbert (Pf.) haben einen ganz