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gest. 1783.) Magnus, Gottfried Lkchtwer.
z. Die Rröte und die Wassermaus.Von dem Ufer einer SeeKrochen eines Abends späteEine Waffermaus und KröteAn den Bergen in die Höh;
Aber mitten in dem WandernRollt die eine mit der andernPlötzlich in die See hinab
Und/ wie sehr die Kröte rangUnd den Leib zum Schwimmen zwang/
Fand sie doch daselbst ihr Grab.
Also ging's der armen Kröte. —
Ihr Gefährte. WassermausMachte sich nicht viel daraus.
Sie treibt ihr Gewerb' in Flüssen;
Wenn es auf der Erde ruht. —
Darum/ sag' ich/ ist es gut/
Mehr als eine Kunst zu wissen.
4. Der Hausherr und die Rayen.
Schier' und Menschen schliefen feste/
Selbst der Hausprophete schwieg;
Als ein Schwärm geschwänzter GästeVon den nächsten Dächern stieg.
In dem Vorsaal' eines Reichen
Stimmten sie ihr Liebchen an/ —
So ein Lied/ das Stein' erweichen —
Menschen rasend machen kann.
Hin)/ -es Murncrs Schwiegervater/
Schlug den Takt erbärmlich schön.
Und zwey abgelebte Kater
Quälten sich / ihm beizustehn.
Endlich tanze» alle Katze«/
Poltern/ lärmen, daß es kracht.
Zischen, heulen, sprudeln, kratzen,
Bis der Herr im Haus' erwacht.
Dieser springt mit einem PrügelIn dem finstern Saal' herum.
Schlägt um sich, zerstößt den Spiegel,
Wirst ein Dutzend Tassen um.
§ 2