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An einem andern Orte, in meinen Memoiren,erzähle ich wcitläuftiger, als es hier geschehen dürfte,wie ich nach der Zuliusrevolution nach Paris über-siedelte, wo ich seitdem ruhig und zufrieden lebe*).Was ich während der Restauration gethan und ge-litten, wird ebenfalls zu einer Zeit mitgetheiltwerden, wo die uneigennützige Absicht solcher Mit-theilungen keinem Zweifel und keiner Verdächtigungbegegnen kann.-Ich hatte Viel gethan und ge-
litten, und als die Sonne der Zuliusrevolution inFrankreich aufging, war ich nachgerade sehr müdegeworden und bedurfte einiger Erholung. Auch wardmir die heimatliche Luft täglich ungesunder, undich musste ernstlich an eine Veränderung des Kli-mas denken. Ich hatte Visionen; die Wolkenzügeängstigten mich und schnitten mir allerlei fataleFratzen. Es kam mir manchmal vor, als sei dieSonne eine preußische Kokarde; des Nachts träumteich von einem hässlichen schwarzen Geier, der mirdie Leber fraß, und ich ward sehr melancholisch.Dazu hatte ich einen alten Berliner Zustizrath
*) „wie ich nach der Juliusrevolution meinen Bannbrach und nach Paris übersiedelte, wo ich seitdem als?rus-sien libärä ruhig und zufrieden lebe." heißt es in der fran-zösischen Ausgabe und stand ursprünglich auch im deutschenOriginalmanuskript. Der Herausgeber.