4
Einleitung. 1. Capitel. Plan.
ren, weil dem Können das Vorurtheil, demWollen die Parteilichkeit ent-gegenstand. b) Denkmale, sowol lebendige Gemeinschaften, als Werkeder Kunst?) o) Inschriften auf Denkmalen. °) ä) Überlieferun-gen, unter denen die Legenden als Dichtungen LerHierarchie nur dieAn-fichten des Zeitalters ihrer Entstehung oder Ausbildung bezeugen ; dieVolkssagen, je näher sie an ihren Gegenstand hinaufreichen und als dieunbewußte Poesie eines Geschehenen sich darstellen, desto mehr zugleicheine historische Wahrscheinlichkeit begründen?) Ein durchgängiges Quel-lenstudium ist nur dem Geschichtschreiber unentbehrlich. Die herkömmlichangeführten Hülfswissenschasten: kirchliche Philologie?) Chrono-logie?) Diplomatik?) Geographie und Statistik?) sindzunächst nurdemKirchenhistoriker nothwendig. Aber die Welt- Rechts- und Kunst-Ge-schichte, die Geschichte der Philosophie und Literatur dienen der Kirchen-geschichte insofern zur Vorbereitung, als sie das Ganze dessen enthalten,was durch seine Berührung mit der Kirche einzeln in die Kirchengeschichteeintritt, daher nicht ohne den Zusammenhang des Ganzen gründlich ver-standen werden kann.
§. 7. Eintheilmig.
Die Zeit als die Form des Werdens ist die nothwendige Ordnung allerGeschichte. Aber im Gleichzeitigen entstehn einzelne Gruppen des Gleich-artigen mit bestimmterem ursächlichen Zusammenhange. Daher Z ei t-undS a ch-O rdnnngin einander greifen. Die Eintheilung nach Zeiträumensucht für die Anschauung bestimmte Abgrenzungen. Die Willkür diesermaihematischen Einschnitte wird um so mehr ausgeschlossen, je mehr siedurch ein epochemachendes Ereigniß, von dem eine Umgestaltung derKirche
a. Geschichtschr. Carlsr. 838-40. 3 B. b) j2. v. Aadowitzj Ikonographie d. Hei-ligen. Bcl. 834. viäron, IcvnoAisxdis cdrotisnns. kni. 841. st. I. 4. L. Piper,Mythol. u. Symbolik d. christl. Kunst. Wenn. 847-51. I.B. 2 Abth. Iv. Menget, chr.Symbolik. Rgnsb. 855. c) v, Vallnisi st kinLemonti, sncrs nntieds inssii?.ioni.Vsion. 772. 4. 6. äs Rossi, Inssiixtionss ckiistinnns nivis Ilomse VII 8aes. nn-tignioiss. koin. 857 ss. 21. 4. k, lo Llnnt, Inssiixtions ckrst. äs In 6nnls. knr.856-65. 2 st. 4. ch Vogel, Gesch. u. Würdig, d. Legende. Mgens hist. theol. Abh.824.B. III.j 2. v.Döllinger, d. Papst-Fabelnd.MAlters. Mönch. 863. st, 8niosrkstkesnnins scsl. e katilbus Arnssis, Linst, j682j 728. 2 st. I. 6, än kiesns,klossniinrn rnsäiss st inünnrs ßinseitatis. I-nZä. 688. 2 st. k. Ljnsä, 61oss.lneä. stink. Intinitntis. vor. 733 ss. 61. k. u. o. enrn snxxl. sä. 6, Lonsoliel, vor.840 ss. 6 st?, k. Die Glossarien ü. d. german. u. roman. Sprachen. /") Lern : sb Ilibseonäits., 8sIsneiäniUln, vioeletinnn s. llinityinin, Lonstantinoxslitann, Inäictio-NNIN, Dion>sinnn. st'nit äs vsriäsi Iss äntes, PNI nn Lsnsäictin jvlomonootj, kni.750. 3 st?. 4. nonv. sä. Vitonäo8, LInis, kni. 818 s. 23 st. L. 2deter,LB. d.Chronol.Brl. 831. E. Brinckmeier, prakt. HB. d. hist. Chronol. Lpz. 843. — L. Viper, KRech-nung. Brl. 841. 4. g) st, UMIIon, äs rs äixlonintien. kni. j681l 700. k.
Zchöiiemann, vollständ. System d. allg. Diplomat!!. Hamb. 801. 2B. lr> 6nioli n 8,knnlo ksoxi. snorn. jkni. 641. k.j Linst. 704. k. k. Lxnnliomii OsvAi. snern stsso. jOxx. stngä. 701. k. st. I.j N, lo tznisn, Orisns eliiist. kni. 740. 3 st. k.2. Ulillsch, HB. d. kirchl. Geogr. u. Statist, bis 16. Jhh. Brl. 846. 2 B. mit Ltlnssnosi s. scel. Llotd. 843. k. — Zlättdlitt, kirchl. Geogi. u. Statist. Tüb. 804. 2 T.2. Mggers, kirchl. Statist. Hamb. 842 f. 2 B.