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Kirchengeschichte : Lehrbuch zunächst für akademische Vorlesungen / von Dr. Karl August Hase
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16 Alte Kirchcngesch. 1. Per. 1. Abschn. b. z. I. 100.

wol der gedachte, Verlorne oder durch das Geschick abgebrochne Schluß?)Die Erzählungen, in denen der Autor als Genosse des Paulus hervortrittsdie Wir-Stücke), nach der gesummten Komposition nicht gedankenlosnoch trügerisch aufgenommene Berichte eines Fremden. Doch nur diesichern Briefe des Paulus s53 bis um 63) nebst der Apokalypse s6 8-69)Urkunden der Apostelkirche. H eg esippu s hat um die Mitte des 2.JHH.apostolische Überlieferungen aufgezeichnet, nach ihrer Benutzung durchdie, denen sie noch vorlagen, arm an Inhalt und legendenhaft?) Euse-bius von Cäsarea schrieb die ersteKirchengeschichte sb. 324) im Bewußt-sein eines durchaus Neuen, die Geschichte eines Geisterkampfes für un-sichtbare Güter, und im Gefühl des großen Umschwunges seiner Zeit, mitallen Vorurtheile», aber auch mit allen Hülfsmitteln derselben, nichts fäl-schend, einiges übergehend?)

Abschnitt I. Gründung der Kirche.

Cap. I. Vorgeschichte.

I. Das classische Heidenthum.

Lrcuzer, Symbolik u. Mythol. d. alten Völker, des. d. Griechen. Lpz. s818 ff. 81gff.)837 ff. 4 T. Loboolr, Lglsvxlraiiiirs. ksziorn. 82g. 2 4. V. Müller, Prolegomena zue. wiss. Mythol. Gött. 825. R, Renan, Ltnäss ll'Nist. isligisriss. ksr. 857.. 6,863. p. 5tuhr, d. Rel. Systeme d. Hellenen. Brl. 838. M. steffler, Rel. d. Griechenu. Römer. Brandend. s845s 848. E. Curtinö, Olympia. Brl. 852. L. greller, griech.Mythol. Lpj. 854. 2 L. E. Gerhard, griech. Mythol. Brl. 854 f. 2 T. L. Welcher,griech. Götterl. Gött. 857-83. 3 B. Lenz, Lonstant, än xolytlivisiiis loiriain. kur.833. 2 r. Härtung, Rel. d. Römer. Erl. 838. 2 B. Ambrosch, d. Rel. Bücher d.-mer. Bonn 843. L. Rrclhner, Gesch. d. Verfalls d. röm. Staatsrel. Ha!. 837. 4.'Thätlich, Wesen u. stttl. Eins), d. Heidenth. sNeanders Denkw. B. I. milder in 2. A.)I. llitzsch, Rcligionsbegr. d. Alten. sStud. u. Krit. 828. B. I. H. 3 f. L. Jacobs,Erzieh, d. Hellenen z. Sittlichk. sVerm. Schrr. Lpz. 829. T. III.l Heidenth. u. Chri-stenth. sEb. 837. T. Vl.s n. Grüneisen, d. Sittliche d. bild. Kunst b. d. Griechen. Lpz.833. sZts. f. hist. Th. 833. H. 2.s L. Carovs, Vorhalle d. Chrstnth. Jena 851.N. llägelsbach, die nachhomer. Theol. Nürnb. 857. I. Oöllinger, Heidenth. u. Ju-dcnttz. Rgnsb. 857. äabri, Entst. d. Heidenth. u. Aufgabe d. Heidennnff. Bonn 85g.tz. 13. Griechisches Volksleben.

Im Morgeulaude war eine uralte Bildung in den durch Kastenzwangund Despotismus festgestellten Schranken erstarrt. Unter dem mildenHimmel des schönen Griechenlands entwickelte sich im Streben nach

a) Jchneckenburgkr, Zweck d. AGesch. Bern 841. Vrg. Stud. u. Krit. 855. H. 3.E. 3eller, d. AGesch. kritisch untersucht. Stuttg. 854. E. Lekebusch, Compos. u.Entst. d. AGesch. Gotha 854. Sj Las. N. sse. 2, 23. 3, 16. 1g. 4, 7s. 11. 22.Dgg: Nisrou, Ostsl. c. 22. Kolrultliosn, Hex. xrinesxs -rnetor isrimr elrr. Tui.832. T. Jkp, Heg. nach kirchengesch. Bedeut. sZts. f. hist. Th. 865. H. I.s cj Überseine Quellen u. Glaubwürdigkeit! UosIIor, Listn. 813. sArchiv s. KGesch. B. III.St. I.s Ilsno, äsn. 815. ?. I. Xostnor, (lostt. 817. 4. Rsutoräslil, Lonä. (lotli.826. Risustra, Trag. üb. 833. Jarhmaun, Zts. f. hist. Th. 839. H. 2.Laur, conlysrsliii Lns. Llistoiiss scs. vsrsns eum xsrenls Ilistoiisrnrn Nsioäoto.Ind. 834. 4.