goldnen Zeilen.
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Daß einer Erzählung, die uns Naturgesez-z e in einzelnen Begebenheiten und Vorfällen dar-stellt, die heiterste Klarheit und Eongruikat gebühre;daß die sittliche Fabel sich jeder Art und Gat-tung der Geschöpfe anschmiege und mit Wohlgefal-len, mir Freude und Lust in der Schöpfung wohne,indem sie jede Pflicht sowohl als jede edle Müheum dieselbe als Naturbcdürfniß darstellt, und durchsich selbst lohnet, Irrthum und Thorheit dagegen inihren Folgen auch enthüllet und strafet; dies willder Begriff der Natur, ihrer Consequenz undTiefe. Die dämonische Fabel endlich, dieGötter und das Schicksal selbst auf den Schauplatzbringt, sie erbebt sich ohn' allen gesuchten Pompoft zu einem kleinen Epos. Jene Erzählung beyGeliert über den Lauf und die Vergeltung deSSchicksals:
„Als Moses einst vor Gott auf einem Bergetrat" findet sich, das Feyerliche hinweggerechnet, anerhabner Zusammenordnung fast in jeder Schicksals-fabel wieder.
„Wo dann bleibt aber das Lächerliche(tz/sXo/tt') d-r Fabel, das ihr doch wesentlich ange-höret?"
Zuerst weiß man, daß, um Lachen zu erregenes gerade nicht darauf ankommt, daß man selbstund zuerst lache, geschweige, daß man sich knbifeund
— die Hände gestemmc in keuchende Seiten —
§ 2