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12 (1821) Früchte aus den sogenannt-goldnen Zeiten des achtzehnten Jahrhunderts / Johann Gottfried Herder
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goldnen Zeiten. rc>3

— Velur ssZri somni» vanaekinguninr s^ecies, »t neo pes nea <7k>pui vnikeltäaiui' k » ni >k!, „kictriridus »tgue poeiist) u i ä I i d^e r auäeiräi semper kuir sei^ur» po-

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Oesoriptss serveir« vicez npei niiigus cnlorss,

Onr etz» , ei negiieo iznorogeie, yoets sslntor?Xnt ksmttin seguers sut sibi onnvenientia kinge;8ii IVIslles k-rox invietu^ue, klt-dilis llo.kerüäus Ixion, vage; trislis Orestes.

„Wie aber, wenn Pope gewagt hatte, eineneue Person ixersonam novam) zu dichten, derer den Namen Eloise beylegte?" Warum legte erihr keinen andern bey? warum dichtete er diese neuePerson in Abälards weltbekannte Geschichte, EloisensCharakter zuwider?

„Pope kannte das weibliche Herz? Wie,wenn Cloisens Briefe selbst nicht acht waren?" Daßsie acht sind, weiß Jeder, der sie, zusammt Eloisensgeistlichen Fragen an Abalard, gelesen; aus ihnenkennen wir ja nur Eloise. Aus zwey mißdeutetenStellen derselben in einer romantischen französischenUebersetzung nahm ja Pope selbst den Stoff seinerNonnen - Heroide, außer welchem historischen Queller seine Heldin nicht kannte. An ihr das weiblicheHerz zu schildern, wie es Pope sich dachte —war Eloise dazu geboren oder geeignet? Begegnetesie ihm in jener Welt; sie schreibe ihm keinen Briefzurück: