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goldnen Zeiten.
Aphrodite.
Blickst Du beschämt umher, o selige Mutter derLiebe ?
Willst Dich verbergen in Dich, schmiegend diezarte Gestalt?
„Birgt die Blume nicht auch ihre süßen Reize mitUnschuld?
Alles Zarte verhüllt weise die Mutter Natur."
Pluto.
Pluto, bleibe mir fern mit Deinem bellenden Hun-de.
Herkules riß ihn hervor; das Unthier starb, daes Tag sah.
Also des Todes Furcht; sie entschwindet dem glän-zenden Lichtstrahl.
Orpheus und Euridice.
Glimmt in der Todten Reich noch Amors brennen-de Fackel?
Regt in der Schatten Gebiet noch ein Erbarmendie Brust?
Lange hören sie hart wie ein Fels des JammerndenTöne;
Und Euridice zieh» neidend sie wieder zurück.Laßt uns lebend und liebend erfreun des menschli-^ chen Herzens,
Ehe der Tod es höhlt, eh' es die Parze zerdrückt.
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