Kleine griechische Gedichte.
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Zündet; im Anfang' Nein, doch endend in bitteren
Schmerzen;
Denn kein Frevel gelingt lange den Sterblichen
wohl.
An die Göttin Romtz. *)
Sey gegrüßet, o Nom, du Tochter Ares,Goldgekrönte, schreckliche Kricgesgöttin,
Die auf Erden den unbezwingbar-hohen Himmel
bewohnet,
Dw allein vergönnte das ernste SchicksalKönigsruhm unerschüttert-cw'ger Herrschaft,
Daß mit höchster Gewalt im weitsten Reiche du nur
gebötest.
Und mit starkem ehernem Zügel lenk'st duMeer und Erde; sie fühlen deines ArmesKraft, mit der du die fernsten Stadt' und Völker
sicher regierest.
Selbst die mächtige Zeit, die sonst alles ändert,Alles wankend macht und das Leben hieher,
Dorthin wandelt; sie gab dir ohne Wandlung glück-liche Siege.
*) Nach dem lyrischen Gedichtchen, das der Erin-na beigelegt wird; es steht auch in UraniaännleLt. L'om. I. x. 5g.