tzigen Männer der Schweiz und die bei Gewerbs-Ver-hältnissen directe Betheiligten selbst, es der Mühe werthhalten, meine in den nächstfolgenden Blättern ausge-sprochenen Ansichten ohne Vorurtheil zu prüfen, unddenselben Verbreitung und Eingang zu verschaffen.
Mir sollte es Befriedigung gewähren, wenn es ge-lingen würde, mit diesen Blättern einen Beitrag dazuzu leisten, dass in nicht zu ferner Zukunft endlich demwackern Volke der Schweiz — gegenüber den jetztherrschenden dunkeln und schwankenden Ansichten vonHandelsfreiheit und damit verbundenen schmeichlerischenSelbsttäuschungen und absichtlichen Verblendungen —eine helle Leuchte der Wahrheit angezündet werde, beideren klarem Lichte das Vaterland die leider herunterge-kommene Stellung deutlich wahrnehmen und erkennenkönne, welche es in dem grossen geistigen und mate-riellen Wettkampfe einnimmt, den seit mehr als einemVierteljahrhundert die Völker unserer Zeit mit einanderführen.
Es seie mir gestattet, in meiner Darstellung in derZeit etwas zurückzugehen und meinen Ansichten einekurze Abhandlung über die Arbeit und ihre segensreichenWirkungen im Allgemeinen voraus zu senden, und erstnachher auf die speciellern Verhältnisse der Schweiz überzugehen.
J. Snlzliergcr.