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Betrachtungen über die wohlthätigen Wirkungen und Folgen der Arbeit im Allgemeinen, namentlich der Manufactur-Industrie mit besonderer Beziehung auf die Schweiz und ihre derzeitige commerzielle Stellung zum Ausland / Von J. Sulzberger
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ren für Pferdegeschirr und Wagen, alle unsere militä-rischen Waffen, Decorationen an den Uniformen, Klei-der und Verzierungen, Handschuhe, alle Arten vonQuincaillerie - Waaren, Spielzeuge, Beschläge von Mes-sing und Eisen, die meisten Stahlwaaren, Stecknadeln,Posamentier - Arbeiten, gepresstes Metall und gemalteBlechwaaren, Tabak - Dosen und Pfeifen, Musik-In-strumente und Saiten, fast alle Werkzeuge für Schrei-ner , Schuster, Zimmerleute, Goldarbeiter und wess im-mer Namens, alles Material für sämmtlichen Maschi-nenbau, den Schwefel und Salpeter für unser Schiess-pulver, alle die Millionen Gräser der Schweiz werdenmit ausländischen Sensen abgemäht, unsere Aecker mitausländischen Pflugschaaren und Schaufeln bearbeitet,und von den Sägenblättern, welche die Hölzer unsererausgedehnten Wälder wegschneiden, sind kaum einigeDutzend vom Inland. Doch genug, es ist Thatsache,dass überhaupt von hundert Gegenständen des Gewerb-fleisses, welche wir bei uns antreffen, in neuester Zeitmindestens neunzig vom Auslande bezogen werden undkann sich jeder hiervon überzeugen, der sich dieMühe geben will, eine Zählung vorzunehmen, wo erimmer will.

Gegenüber von diesem factischen Thatbestand sol-len uns nun binnen kurzen Jahren die wenigen nochübrig gebliebenen Absatzwege nach civilisirten Ländernfür unsere Arbeitserzeugnisse noch vollends abgeschnit-ten werden, und sollen wir denn ganz auf die über-seeischen Wildnisse fremder Welttheile verwiesen wer-den. In der That, wer diesen Zustand nicht für be-

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