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III. Großbritannien
halten *); dennoch blieben die heiligen Artikel, un-erklärt oder unerklärbar wie sie dastehn, auf ihrerStelle. Man hatte unterschrieben, man unterschreibtund wird unterschreiben, so lange die Englische Kir-che, bey mitgetheilten Gaben des Geistes seitder Apostel Zeiten, währet.
Liskop, no LinZ," **) sagte der kleiw-geistige Jakob I., (der lieber Bischof als König hätteseyn mögen,) sehr falsch. „dio XinK, no Liskox"könnte man sicherer sagen, wenn sich nicht auch un-ter Königen ein sehr verändertes Bischofthum denkenließe. Nicht etwa nur gehen die Wünsche der Dissen-ters, einer so zahlreichen Summe schätzbarer Men-schen dahin; nicht etwa die Wünsche allein der pfrün-delosen armdienenden Geistlichkeit, sondern die Lageder Sache federt, die Stimme des Jahrhundertsruft, man unterdrücke sie, so lange man mag undkann.
Beynah jede Geschichte der Reformation indem und jenem Lande hat Gräuel und Aergernis-se, (die sie dem Geist der Zeit und den Sitten derLänder nach fast haben mußten;) keine aber ist soganz ein Flecke der neuern Christenthumsgeschichte,als die Englische. Manche ihrer Beschreibungenmußten vergessen werden, bis Burnetsie (daherauch sein Werk so viel Aufnahme fand,) in einemnur erträglichen Licht darstellte. Gaben desGeistes, deren sich, durch Tradition der Weihe
herab-
') Uebersetzt im Brittischen Lheol. Magazin, h. B.Die dadurch veranlaßten Schriften, tüe Loniss-sional etc. sind bekannt.
**) Nicht Bischof, nicht König mehr.