Band 
Adrastea I.
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r52 III. Großbritannien

kramentlichen Elemente, wenn jener läugnet, daßeine gewisse Gnade und Kraft irgend damit ver-bunden sey. Dieser Athanasische Bischof machtaus der Dreyeinigkeit drey Götter; jenem sindsdrey Beziehungen, drey Verhältnisse,drey Namen. Jenem ist die Zurechnung derSünde Adams, die Genugthuung, die Gnadenmit-tel u. f. Das, dem andern Dies, wenn nurWorte, E.brauche, Bekenntnisse, Einkünfte, vor-züglich aber die Nirseles snci , die

Oemowislo's und o^iritual 6ikts bleiben *). Daist ein gelehrter bischöflicher, der behauptet,daß die Seele mit dem Körper sterbe, aber auch mitihm aufgeweckt werde; ein andrer, daß vermögeder h crab gepfla n ;t en Gaben des Geistes dieKirchengebräuche selbst die Macht derJm mvrta li-sation haben, ohne welche kirchliche Gaben und Ge-bräuche die Menschenseelen bleiben müßten u.l. f.Wie kann überhaupt eine Kirche sich eines festgesetz-ten Lehrbegriffs rükmen, die auf ^9 Artikel uner-klärt und ohne Nachtheil der anglikanischen Kircheund Reformation unerklärlich gebauet ist? Hat ir-gend ein Staat auf der Erde mit Gelübden kauf-männischer gespielet?

io. Denn wer soll diese Artikel mit Autori-tät erklären? Das Haupt der Kirche? Obes wohl durch Heinrich VIII. sich die Machtgegeben, „alle geistliche Sachen zu hören und zuentscheiden, Irrthümer und Ketzereyen abzu-schaffen," so hat es sich doch nachher gnädig derMacht „zu predigen und die Sakramente zu

Wunder, Prophezerhungen, Besesse-ne und Gaben des Geistes.