Band 
Adrastea I.
Seite
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V. Die Großen

D. Was den guten Willen betrifft; da wußtePeter zu gut, was er seiner Nation zuzutrauen ha-be. Er kannte aber auch das Mittel dagegen, daser in der Hand und an der Seite führte. In derHand sein berühmtes Spanisches Rohr mit dem el-fenbeinernen Knopf, Dubin« genannt; — anderSeite den berühmten Hirschfänger, den er im vollenSenat mit einem Schlage vor seine Brust blankauf den Tisch warf: „Seht, das ist euer Patri-arch!" und zornig hinaus ging. Seitdem trugniemand mehr auf einen Patriarchen an; seine D u-bi n-a that auch gute Dienste.

E. Doch nicht mehr und andre, als sie tbunkonnte. Geben wir einer Nation so viel Kaufleute,Schlosser und Eisenschmiede, Fabrikanten, Stückgies-ser, Artilleristen, Mechaniker n. f. als wir wollen;eine kunklernende, kunstcrfahrne, ja wir setzen sogarkunstreiche Nation kann sie dadurch geworden seyn;aber auch eine gebildete, civilisirtr? Ander leichten Erlernung der mechanischen Künste, amNachahmungstakeut der Russen in Sprachen, Ge-schicklichkeiten, Fertigkeiten u. f. hat niemand, dersie kennt, gezweifelt; sie sind hierin vielleicht das Er-ste Volk in Europa. Das erste Volk in Ansehungder Aufklärung und Bildung zu seyn; denRuhm wird sich, auch nach einem Jahrhundert seitPeter, die Russische Nation selbst nicht anmaßen.

D- Ein rüstiger, kluger Hausvater, was schaffter sich zuerst an? Was er am nöthigsten brauchet.Zu seinen nächsten Absichten bedurfte Peter dieGeschicklichkeiten und Künste, die er in Rußlandnicht fand. Seine eigne Liebhaberey trieb «Hn al-