Band 
Adrastea III.
Seite
159
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der Humanität.

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-sie nicht gepflegt wird, oder des Bodens und Klimawegen nicht anders als in schlechten Treibhäusernaufkommen kann, da gehet sie durch Unfreundlich-keit des Himmels unter. Huve!

3. Publikum der Römer.

Don diesem werde ich nur wenig sagen dürfen.Was in ihm Kunst und Geschmack war, stammtevon den Griechen her, die meistens auch seine Mit-helfer blieben. Als Ucberwinderin sammlete Rom;sie erfand aber nichts Neues. Auch die Spracheder Römer bildete sich nur durch die Griechen zueiner reinen und ewigen Sprache.

Das Publikum also, das für die classischeDenkart in Rom blühete, war ein erbeutetes,künstliches Publikum; die Einrichtung der Stadtselbst war von einer Art, daß vielleicht keine Reichs-stadt sie sich auf daurende Zeiten wünschen möchte.Weder das Volk, noch der Senat verdienen, außerder Rücksicht, daß sie Herren der Welt werdenwollten, und waren, absolute Hochachtung; einenkoxulus kor mrius, der mit römischer Anmaßungfür seine Stimme Brod und circensische Spiele be-gehret, wünschten wir uns auch nicht. Eben sowenig Clienten und Eandidaten nach römischerWeise. Also das I'orurn und den Senat an seineOrte gestellt, blieb denen Römern, die ein dau»