der Humanität.
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als würdige, thätige Sohne des Vaterlandes jedeunsrer Pflichten ausüben und solche vom Blicke derMutter belohnt sehen dürfen. Griechen und Rö-mer hakten Recht, daß über das Verdienst, einensolchen Bund gestiftet zu haben, oder ihn zu befestigen,zu erneuen, zu erläutern, zu erhalten, kein andresmenschliches Verdienst gehe. Für die gemeinschaftlicheSache nicht der Unsern allein, sondern der Nach-kommenschaft und des gesummten, ewigen Vater-landes der Menschheit zu denken, zu arbeiten und(großes Looß!) glücklich zu wirken: was ist hinge-gen ein einzelnes Leben, ein Tagewerk weniger Mi-nuten und Stunden?
Jeder, der auf dem Schiff in den fluchendenWellen des Meeres ist, fühlet sich zum Beistande,zur Erhaltung und Rettung des Schiffs verbunden.DaS Wort Vaterland hat das Schiff am Uferflott gemacht; er kann, er darf nicht mehr, (es /sei denn, daß er sich hinausstürze und den wildenWellen des Meers überlaste) im Schiff, als wär'er am Ufer, niüsstg dastehn und die Wellen zah-len. Seine Pflicht ruft ihn, (denn alle seine Ge-fährten und Geliebten sind mit ihm im Schiffe)daß, wenn ein Sturm sich empört, eine Gefahrdroht, der Wind sich ändert, oder ein Schiff hm-anschleudert, sein Fahrzeug zu übersegeln, seinePflicht ruft ihn, daß Er helfe und rufe. Leiseoder laut, nachdem sein Stand ist, dem Boots-knecht, Steuermann oder dem Schiffer; seinePflicht, die gefammte Wohlfahrt des Schiffes ruftihn. Er sichert sich nicht einzeln; er darf sich nichtin den Kahn einer erlesenen Ufcrgescllschaft, der