der Humanität.
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Mir f-hlets nur am Gesten!" — wolltest DuDen Jüngling tadeln, daß er in sich suhlt,
Was Er seyn könnte, und wohl Nie seyn Wird,Weile, ihm am Besten kehlet. — Wollrest DUDen Knaben schelten, der „Das kann ich auch!"Mit kühner Freude ruft; indeß der ArmIhm schwach versaget: denn er kann noch nichtDen Bogen spannen. — „Knabe! rufet ihmDer Batec zu, noch sieben Jahre, undDu spannest ihn; sey wacker! übe Dich!"
Wir Deutsche sind der arme Jüngling; WieDer schwache Knabe. Ach,, wir könnten wohl!
Du weißt, woran es liegt; wir können nicht.
Doch nicht verzweifelt! Giebt es Zeit und Glück;So können wir dereinst.
Sieh rings umher!
Wer sind die Fleißigen, die Künstler inBritannien und Rußland, DänemarkUnd Siebenbürgen, PensylvanienUnd Peru, und Granada? — Deutsche sinds;
Nur nicht in Deutschland. Bor dem Hunger slohnSie nach Saratow, in die Latarei.
Du sahest Augsburg, Nürnberg; bluteteDein Herz Dir nicht, wenn Du aus alter ZeitDie Dürers, und Sanct Sobald, SanctJo«
haun,
Die alten Drucke, Holz- und Kupferstich',
Und Fensterscheiben, u^> so manche KunstDer Nürenberger^der Auasburger sahst*
Und dann die hungernd - ArbeilseiigenDer jetzgrn Zeit besuchtest? — Lies einmal
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