der Humanitär.
stcn Männer in Erinnerung, die zum Besten unsresGeschlechts mehr gethan haben, als tausend Heldenund pomphafte Weltverbesserer» Die thätigsten Be-mühungen zu Abschaffung des schändlichen Neger-handelS und Sklavendienstes sind ihr Werk; wobeiindeß überhaupt auch Methodisten und Preöbyteria-nern jeder schtvachen oder starken Stimme jedesLandes ihr Verdienst bleibt, wenn sie taubsten Oh-ren und härtesten Menschenhekzen, geizigen Handels-leuten, hierüber etwas zurief. Eine Geschichte desaufgehobenen Rcgerhandels und der abgestelletenSklaverei in allen Welttheilen wird einst ein schönesDenkmal im Vorhvfe des Tempels allgemeinerMenschlichkeit seyn, dessen Bau künftigen Zeitenbevorstehet; mehrere Luacker - Namen werden anden Pfeilern dieses Vvrhofes mit stillem Ruhmglänzen. In unserm Jahrhundert scheints die erstePflicht zu seyn, den Geist der Frivolität zu ver-bannen, der alles wahrhaft Gute und Große ver-nichtet. Dies thaten die Quacker.
MdNtesguieN verdiente unter den Beförde-,kern deS Wohls der Menschen genannt zu werden:denn seine Grundsätze haben über die Mode hinausGutes verbreitet, gesetzt, daß er auch den ganzenLobspruch, den ihm Voltaire gab *), nicht hakte
*) Der öebspruch ist bekannt i l'humaoits srais
perilu »es titrer- Montesquieu los a retrouv4.
Voltaire'» selbst ist, wa» man auch dagegen