Briefe zu Beförderung
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Aufopferte, die selbst ihr MutterherzDem Feind' hingab; sie gabs dem edeln Mann.^ In Ihren Söhnen ehrete der FeldherrKahir«, die grvßmülhge Königin.
Das Kriegsrrcht.
, Mahmud beherrschte Indien. Da tratEin armer Inder vor ihn: „Herr, es kommtAus Eurem Heer ein Mächtiger zu mir,
Der sodert, daß ich ihm das Meinige,
Mein Haus und Weib abtrete. UngestümIst seine Fordrung."
So sage mirs."
„Wenn er wiederkommt,
In dreien Tagen kam
Der Inder nicht zum Sultan. Endlich schlichEr scheu heran, und Mahmud eilt' ins HauSMit seiner Leibwach'. Es war Nacht. „HinwegDie Lichter! rief er, tödtet ihn." ^
Gesagt, gethan.
„Jetzt bringet Licht herbei!"Der Sultan sah den Leichnam und fiel betendAur Erde nieder.