Band 
Adrastea III.
Seite
368
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363 Briefe zu Beförderung

er seine Gaben aufopfert, sondern auch gern gestehen,daß um Vater eine s V o l k s zu seyn , wennnicht mehr, so doch cdlere Gaben in fortgehen-der Bemühung und ein Charakter erfodertwerde; ein Charakter, der seinen Kampfpreisweder Einem Tage zu verdanken hat, noch ihn mitdem Zufall oder dem blinden Glück theilet. AlleVerständige sollten sich vereinigen, durch achte Kennt-niß alter und neuer Zeiten den falschen Schimmerwegzublasen, der um einen Marius, Sulla, A t-tila, Dschingis-Khan, Tamerlan gaukelt,bis .endlich jeder gebildeten Seele Gesänge auf sieund auf Lips Tullian gleist- heroisch erschienen.

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Dritte Gesinnung.

Abscheu der falschen Staatskunst.

Immer mehr muß sich die falsche Staats-kunst entlarven, die den Ruhm eines Regentenund das Glück seiner Regierung in Erweiterung derGrenzen, in Erjagung oder Erhaschung fremderProvinzen, in vermehrte Einkünfte, schlaue Unter-handlungen, in willkührliche Macht, List. und Be-trug setzt.- Die Mazarins, Louvois, d.uTerra» und ihres gleichen müssen nicht nur im

An-