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Am meisten hat aber offenbar das dritte Detaschementgelitten, das die Tnilerien verließ, um in die Kasernenzu marschieren; dasselbe hat 8 Offiziere verloren.
Da wir indessen nicht wissen, wie viele dieser Offiziereauf dem Rückzug mit den Waffen in der Hand gefallen,und wie viele derselben nach Ablegung der Waffen ermordetworden sind, so kann von der Zahl der gefallenen Offizierenicht auf die Anzahl der getödteten Soldaten geschlossenwerden. Immerhin muß der Verlust dieser Abtheilungim Tuileriengarten, in der Straße de l'Echelle, in derRue Royale, bei'm Hotel de la Marine, auf dem PlatzLudwigs XV. und in den Champs Elysses ein bedeuten-der gewesen sein* *).
Weit mehr als die Hälfte der gefallenenSchweizer aber ist am 10. August zuverlässig meuch-lings getödtet' worden, nachdem sie auf Befehl desKönigs ihre Waffen abgegeben hatten.
Daß dieß hinsichtlich der 85 Mann der Kompagniegönörale der Fall war, haben wir bereits angeführt**).
Aidemajor Gibelin, der auch bei diesem Detaschement war,spricht sich folgendermaßen aus: „Lotto traversöo eollts beau-„ooup äs wurocks nnx Lnissss. Ls drnvs Lross pörit avoo„beaucoup ck'autne« o/sicrer-s."
Glutz-Ruchti sagt dießfalls: „Noosieur äs 6ross tut tuo ä„ootts oecassioo; x/usrenr« äs oos soläats eurootle Monas sort."
*) Siehe Buche; und Roux, Band XVI, Seite 346. DasDetaschement, das nach den Champs Elysees marschierte, wirdda zu 300 Mann angegeben, in der Rue de l'Echelle aber soll«ine ganze Kompagnie aufgerieben worden sein.
**) Der Großrichter Kayser schrieb am 16. August 1792 anseine Familie (siehe eidgen. Archiv, Band 2079): „Alle die, so„auf den Gassen hin und wieder zerstreut und ohne Waffen er-„kannt und eingeholt worden, wurden niedergemacht." Siehe obenRote zu Seite 269. „Diese Wuth des Volks ging nickt nur auf die„Soldaten los, sondern erstreckte sich auf viele Andere, so als