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des Gehirns Aufschluss darüber geben, wie sich die pa-rallelen Empfindungen zu Vorstellungen verbinden, Wert-gefühle und Willensakte anregen 1 . Die meisten Ein-wendungen gegen die Theorie des psycho-physischen Pa-rallelismus leben davon, dass sie diese letztere wuchtigeEinschränkung übersehen 2 . Von Spinoza’s Grundsatz„ordo et connexio idearum idem est ac ordo et connexiorerum“ ist das hier vertretene Parallelitätsprincip durch-aus verschieden.
1 Ueber psychische Causalität etc. Ph. St. X, S. 43.
2 Auch die übrigen Bedenken Sigwabt's (Logik II, S. 537 ff.)sind nicht unüberwindbar; keinesfalls wenigstens widerlegen siedie WlTNDT’sche Fassung des Parallelitätsprincips. Die ausführ-liche „Widerlegung“ Ebhaedt’s (Die Wechselwirkung zwischenLeib und Seele 1897) kann dagegen nur als Empfehlung der vonihm bekämpften Sache dienen. Seine Polemik ist um so wenigervon Gewicht, als er selbst mit seiner Annahme qualitativ verschie-dener Naturkräfte eine unhaltbare Erkenntnistheorie und eine an-thropomorphistischc Metaphysik vertritt.