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Der Deutsche Soldat in den Kriegen der Vereinigten Staaten von Nordamerika / Von J.G.Rosengarten. Übersetzt von Ch. Grosse
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Stuarts und LeesReports", vonHubbardsChancellorsville",vonPattonsJackson", Mc. ClellansJeb Stuart", von StuartsGcttysburg" und Biographien vonLee, Jackson, Stuart nudAtosby" angefertigt und herausgegeben habe. SeinBürgerkriegin den Vereinigten Staaten" ist in das Französische undSpanische übersetzt worden.

Dann existiert noch das Buch eines anderen deutschenSoldaten, B. Estvan, dessenKriegsbilder aus Amerika" imJahre 1864 in Leipzig erschienen, nachdem dieselben schon 1863in England und New-Pork in englischer Sprache erschienen waren.Fritz Annecke, Soldat in Westen, gab ein Werk heraus, betiteltder zweite Freiheitskrieg" (Frankfurt 1861 ), H. Blankenburgein anderes bis zur Präsidentenwahl 1868 , (Leipzig 1869 );August ConradSchatten- und Lichtbilder aus dem amerikanischenLeben während des Secessionskrieges" (Hannover 1879 ), Rüstow,eine Geschichte des Krieges vorn rein militärischen Stand-punkte aus. Mangold schriebder Feldzug in Neu-Virginienim August 1862 " (Hannover 1881 ), welch letzteres Werk hoheAnerkennung» gefunden hat. Konstantin Sander schrieb eineGeschichte des Krieges, erst bis 1862 , dann ein späteres undvollständigeres Werk, Frankfurt 1863 und 1865 .Von Achtender Letzte" ist ein deutscher Roman über den Süden (Wiesbaden1871 ). Vieles Lesenswerte über diesen Gegenstand findet sichauch in dem WerkeIn der neuen Heimat. GeschichtlicheMitteilungen über die deutschen Einwanderer in allen Teilender Union", herausgegeben von Anton Eickhoff, zweite AuflageNew-Pork, Steiger, 1885 .

Die Zahl von Zeitungsartikeln und Übersetzungen indeutscher Sprache, die den Krieg vom südlichen Standpunkteaus behandeln, ist endlos. Viele Bürger des Südens, welchedamals in Europa lebten, versuchten die deutsche Teilnahmedurch Besprechungen und Aufrufe zu erregen. Doch die That-sache steht fest, daß das deutsche Volk von Anfang bis zu Endedes Krieges unerschütterlich in seinem Glauben an den Erfolgder Union blieb, und es hatte später den größten Nutzen vondiesem Vertrauen, durch welches es veranlaßt war, große