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das eherne Kommando und die Bajonette der Grenadiere trei-ben sie hinaus in das nasse Grab.
„Nicht wie im Feld der Grenadier,
In tiefem WassersgrundeIm Herz die TvdeswundeSo stirbt der Pontonier."
Wie es in Klein-Döttingen zuging, erzählte oft ein gewisserNägeli aus Küßnacht am Zürchersee; er hatte unterhalb desDörfchens hinter einen: großen Nußbaum Postv gefaßt. Vonda schoß er mehrere Pontoniere nieder, sie dauerten ihn, es warenalles junge, schöne Leute. Er war beständig in Todesgefahr,rechts und links vom Baun: streiften Schüsse vorbei. So langeer lebte, kam Nägeli nachher jedes Jahr auf die Stätte, woer so große Not gelitten.
Der anhaltende Kanonendonner hatte inzwischen alle um-liegenden französischen Streitkräfte zwischen Brngg und Säckingen herbeigerufen; die Generale Ney und Heudelet brachten auf derBergplatte von Böttstein und in den: Walde, der die Ebene voi:Klein-Döttingen westlich abschließt, 12000 Blaun zusammen. Eineunnütze Kanonade von beiden Seiten fand statt. Dabei litt auchdas Dorf Groß-Döttingen einigen Schaden; in einen: Heuhaufenfand man nachher eine erstickte Granate, und in der mittlernMühle zeigt man heute noch eine Kugel, die damals in derBlauer stecken blieb. Um 11 Uhr erschien ein östreichischer Par-lamentär mit weißer Fahne auf der Brücke; es wurde eine Ueber -einkunft geschlossen, vermöge deren den Oestreichern gestattetwurde, ihre Schiffe ungestört aus dem Wasser zuziehen, dafürhatten sie ihre Geschütze wegzuführen. Sv scheiterte diese wich-tige und den glänzendsten Erfolg versprechende Unternehmungan der Untauglichkeit der östreichischen Pontonieroffiziere undden: Heldenmut und der Geschicklichkeit einiger Schweizer Scharf-schützen: 40 Mann hatten eine Armee von 00000 aufgehalten.Der Erzherzog anerkennt dies ausdrücklich und sagt weiter: „GroßesLob gebührt den Tapfern; weder der östreichische Kugelregennvch der Brand von Klein-Döttingen erschütterte ihre Entschlossen-heit; sie fanden Schutz in den Trümmern der Häuser und harrtenaus in den Brandstätten." Der Erzherzog, dessen Plan vereiteltwar, ließ alle seine Truppen in die vorigen Stellungen einrücken;