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die Hauptarmee vorwärts zu bringe», um die Gebirgehinter sich zu haben, und die Hochebene von LangreS so-bald wie möglich zu erreichen; weil dieö der Punkt war,von welchem aus sich über die künftigen Operationen ent-scheiden liesi.
In diesem Sinne gab der Feld marsch all demGrafen Wittgenstein den Befehl, von Savcrn aus gegenNancy vorzurücken, dem General Wrcde sich auf Epi«nal und dem Kronprinzen von Würtemberg sich auf Lan-gres zu dirigireu; den Feldmarschall Blücher, der ami». Januar die Saar erreichen wollte, lud er ein, wennder Feind ebenfalls bei Metz nicht Stich halten sollte, überNancy gegen Toul zu marschiren.
Der FM. Fürst Schwarzenb crg lies! das IV. undV. Armeekorps, den Kronprinzen von Würtemberg undGrafen Wrcde, sich links halten; weil er überzeugt war,daß cS dem Fcldmarfchall Blücher, der noch am meistenzurück war, mehr Vortheil bringe» würde, wenn man aufdes Feindes Verbindungslinie zuginge, als wen» man sichrechts gegen ihn geschoben hätte, und dennoch für jedeöEreigniß zu spat gekommen wäre.
Auf dem linke» Flügel dcr Hauptarmce war der FML.Graf Bubna, der Genf ohne Schwertstreich hatte besetzenlassen, über daö Juragebirge gegen Polignh vorgerückt;General Baron Zcchmeister seiner Division hatte nacheiner kurzen Beschießung mit in Genf gefundenen Ge-