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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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gung mit der Hauptarmee »»aufgehalten fortgesetzt, ohneeinen Feind vor sich zu haben. Am SO. Jänner hatte dasKorps Nancy erreicht, wollte am 27. in Tont, am 29.in Joinvillc und am 31. in Brienne eintreffen.

@5. d. K. Graf Wrcde war mit dem V. Armeekorpsam 19. in Ncufchatean angekommen, wo er mit seinemHauptquartiere bis zum 23. verblieb, am 24. ging ernach Clermont, hier blieb er bis zum 28., nachdem ihmfür die Folge der Marsch über Ehanmont nach Dienvillcvorgeschrieben war; auch dieses Korps hatte seit dem er-wähnten rühmliche» Gefechte keinen Feind mehr vor sichgehabt.

So standen also um den 28. Januar sowohl die ver-schiedenen Abtheilungen des Hauptheeres, wie jene derschlesischen Armee in dem Augenblicke als der Zeitpunktgekommen schien, den entscheidende Thatsachen bezeichnensollten.

Der FM. Fürst S ch w a r z e n b c r g hatte in Gemein-schaft mit dem FM. Blücher bisher vollkommen jenenPlan ausgeführt, der dem Winterfeldzuge zum Grundegelegt worden war. Eine bewunderungswürdige, vorher imEinzelnen nicht verabredete Übereinstimmung in den Bewe-gungen der beide» Heere, der Hauptarmec und des schlesischenHeeres, hatte das Erreiche» aller einzelne» Zwecke bis zum ge-genwärtigen Zeitpunkte möglich gemacht. Beinahe der vierteTheil des französischen Reiches war von den alliirte»