av fehle des Kaiser« selbst, jeden widrigen Zufall, jedes nach»ge« thcilige Ereignis, zu vermeiden; als er die Nachricht er.
hielt, Napoleon habe am 85. seine Hauptstadt verlassen,ira« und ganz bestimmt den Weg nach Chalous eingeschlagen;ip in Folge mehrerer Nachrichten aus dem Hauptquartiere desFM. Blücher aber auch vermuthen mußte, daß dieser viel-es; leicht dennoch seinen Marsch nachArcis, der früheren Dis-in Position gemäß, fortsetzen würde, er daher besorgte, daßdurch einen schnellen Marsch vorwärts des FM. Blücher,ur! bevor dieHauptarmee in gleichcrHöhc mitihm stehe» könne,die rechte Flanke derselben ganz entblößt sehn würde, soach sandte der Feld«,arschall den Obersten Baron Stei-ocS gentesch zum FM. Blücher, um ihm mündlich die Gründeaus einander zu setzen, welche den schnellern VormarschSt. der Hauptarmec als er bestimmt war, unmöglich machten,tei, und den FM. Blücher für seine Ansicht zu gewinnen.
P Den Fürsten mußte es daher nicht wenig überra-gt, sehen, als er am 28. Jänner auf einmal aus der Anzeige„d des FM. Blücher über das Vorrücken der sranzöstschen(C „ Armee von St. Dizier her, die Anwesenheit des Feldmar-ju schallS in Brieune ersah.
If ,i FM. Blücher schreibt dem Fürsten S ch w a rz e n-b e r g wie folgt:
a„ eben, Morgens 6 Uhr, geht die Meldung hier
„s »ein, daß der Feind, angeblich der Marschall Victor, dcs-> c , .sen Korps verstärkt sehn soll, gestern von Vitrp über St. Di-