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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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66
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gen hatte, daß der Zug aller feindlichen Truppen von Mgegen die Marne gehe; da ihm jedoch unmöglich war,die ausgebreitete Linie von Arciö über Brienne bis Bar»sur«Aube zu halten; so war er entschlossen, sobaldgegen Arcis vorpoussirten Truppen Brienne wieder erreichkaben würden, sich Bar-sur-Aube zu nähern.

Allein der Angriff des FeindeS, bevor General Sa'ckcn völlig bei Brienne eingetroffen war, hinderte die Aus«führuug jenes Entschlusses, den FM. Blücher bei Über«sendung der aufgefangene» Depeschen dem FeldmarschallS ch w a r z e» b e r g bekannt gegeben hatte.

Napoleon hatte am 28. gleich nach seinem Eintreffe«in Montierender Erkennttngsabtheilungc» nach allen Seite«ausgeschickt, welche wieder zurückkehrte», ohne einen Feindgesehen zu habe», und doch sagten die Einwohner einstim«mig, daß in diesen Tagen eine große Armee über Joinvilleund Brienne nach Tropcs gezogen seh. Der Kaiser hoffte,

Der Inhalt dieser Briefe bedarf keines Kommentars,wir enthalten uns daher jeder Bemerkung, führen nur a»,daß daS Gefecht bei St. Dizier sehr unbedeutend, nur »i«der Kavallerie des General Lanskon statt hatte, der bei'nahe gar nicht verfolgt wurde, weil er steh nur bis Eure'ville zurückzog, das» weder Joinvillc noch Bar-le-Dnc voi«Feinde erreicht wurde», und die Geschichte von einei«versunkenen Artilleriezugc ganz fabelhaft war Washätte der Konimandanr von Tranes wohl hierin veranlas'feit kbnnenk