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statt gehabt, wo die Armeekorps des Fürsten Schwärzenberg naher herangerückt gewesen waren, »in den Karser Napoleon gleich am anderen Tage nach dem Gefechtanzugreifen, so würde es für ihn ein Kampf auf Lebe»und Tod gewesen seyn. Allein die vom ersten AugenblicHan sich folgenden falschen Nachrichten über das Vorrücketder französischen Armee/,welche den ermüdenden Marse!des V. Armeekorps nach Joinville verursachten; die Ungpwifiheit über daö, was bei Vitry und Ehalonö vom Feindezurückgeblieben, welche die Dctachiruug des VI. Korplveranlaßten, wirkten nachthcilig auf das Ganze. 1
Noch während des Gefechtes hatte der FM. Blücheieine» stiller Adjutanten, den Oberstlieutenant Brüneä!an den Feldmarschall Fürsten S chwa r zenberg u«4Ehaumont geschickt, um diesem zu melden/, daß die Korp^von Sacken und Alsuvief in einem harten, gefahrdrohendden Kampfe mit Napoleons Hauptmacht begriffe» seyestund ihm zu sagen: »daß er hoffe, seine Stellung am 3^behaupten zu sönnen, und daß er vermuthe, den Fci>^während der Nacht daö Schlachtfeld räumen zu sehe».«
Bet der Thatsache, daß der Kampf zwischen Blüchk>und Napoleon mit so ungleichen Kräfte» begonnen mordestkonnte der Fürst Schwa rz e »b erg sich unmöglich dur<!die Vermuthung Blücher's beruhigt finden; er faßte dah^auf der Stelle den Entschluß, in eigener Person und »»"allen verfügbaren Truppen dem FM. Blücher zu Hülfe ^