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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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.sämmtlich von der Garde, sagten aas: »»Der Kaiser.»führe die Armee, welche Bricnne angriff. Sie sc>)S0,0t«1.»Mann stark, und bestehe an« den Truppe», welche ai»»»13. Jänner in Pariö die Revue passirten, aus dci»..zweiten Korps und den Garden. Bon Saint-Dizier anS.»habe sich die feindliche Armee in drei Kolonnen getheilt,»»von denen eine auf Joinville und eine andere noch wen.»ter links gegangen sey. Die, bei welcher der Kaiser sich»»befinde, sey bei weitem die stärkste.«»

»Da der rechte Flügel des Feindes während des Ka>»valleriegefechtcS schon die Weinberge des Schlosses Bricnne«erreicht hatte; so glückte es ihm, einen Theil der Stadl»in seine Gewalt zu bekommen. Ich liest ihn jedoch um eils»Uhr in der Nacht angreifen und hinauswerfen.»

»Meiner früheren Disposition gemäst, habe ich mich»Bar-sur-Aube genähert.»

»Die Infanterie steht von Tranneö bis Arx.onvab»Die Kavallerie hält Driennc und die Ebene bis Lra»'»nes beseht.» -nun i.

»Ich glaube, daß der Feind seinen linken Flügel wc'»nigstens bis Maiziüreö zurückgezogen hat, und wen» ck»heute vorrückt, spät ankommen und meine Infanterie »ichi.erreichen wird.»

»Eure Durchlaucht können annehmen, daß heute»die Hauptkräftc des Feindes zwischen Bricnne und Sainb»Dizier sind.» '!,<