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düng vom (9. d. K. Graf Wredc erhielt, das, er mit deinHanptthcile seines Korps in dieser Stadt stehe, einen Theiljedoch gegen Bassh dctachirt habe, wo sich der Feind —Marschall Marmont — i» bedeutender Stärke besand.
Da nun dem FNl. Fürsten S ch w a r z e n b e r g Allesdaran gelegen sehn mußte, den Feind aus seiner rechtenFlanke vertrieben zu wissen, so trug er dem G. d. K. GrafWrcde auf, vereint mit dem Graf Wittgcnstein, den Feindsobald wie möglich — sicher aber bis zum 31. Jänner —von Bassy zu verjagen. Durch den General Graf Wittgcn-stein war der Feld marsch all unterrichtet, daß derFeind auch nicht nach Bar-lc-Dnc gekommen seh, welchesim Gegentheile von Truppen des General Pork besetzt war,der für seine Person mit dem Haupttheile seines Korpsbei Lignh stand. General GrafWittgenstcin hatte den Ge-neral Uork ersucht, mit ihm zugleich gegen Saint-Dizierloszugchcn, und fand ihn dazu auch vollkommen bereit.Eben wollte er auch den G. d. K. Graf Wrede ersuchen,den andern Tag mit seinem Korps gegen Dommartin vor-zurücken , und dadurch den Angriff auf Bassh zu unter-stützen, über welches er gegen Saint-Dizier vorzurückengesonnen war, als er die Disposition des FM. FürstS ch w a r z e» b e r g erhielt, und mit dieser den Be-fehl, am 31. Bassh zu nehmen; so wie die Nachricht,daß G. d. K. Graf Wrcde hiezu mitzuwirken beauf-tragt seh.