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ii innige» des FM. Fürsten Schwarzenberg beide Heere
c vereint entgegen.
'* Am Abende des 31. Jänner befand sich der Ober-
c feldherr, umgeben von dem FM. Blücher und denII Kommandanten des III. und IV. Armeekorps, auf der An-
- höhe von Trannes, wo noch Alles besprochen wurde, was
- Bezug auf die für morgen mit Gewißheit erwartete Schlacht
e zu erinnern war. Als nun FM. Fürst Schwarzenberg
e auf solche Weise die Schlacht im Allgemeinen eingeleitet
- hatte, übergab er den Oberbefehl über alle dazu bcstimm-
u ten Truppen und die oberste Leitung derselben dem FM.
n Blücher. »Es lag ihm daran,* sagt uns Herr von Pro-
l. kcsch in seinen Denkwürdigkeiten aus dem Leben des FM.
Fürsten S chwa rz e nb erg, »diesen treffliche» Mitfcld--> »Herrn die Unfälle von Brienne durch einen Sieg vonl- »Brienne vergessen zu mache»*).*
n -___
l> *) Herr von Prokcsch bewahrt uns in seinen eben angefiihr-
* te„ Denkwürdigkeiten eine Anekdote, die zn interessant ist,
als dasi wir sie hier nicht wiederholen sollten. Er sagtnämlich! „Es verdient übrigens bemerkt zn werden, daßII »Blücher, eben so von dem Wunsche voll, seinen gehaßten
( »Gegner zn verderben, als mit der Thätigkeit begabt, die»
»scm Wunsche Ausführung zu verschaffen, dennoch ge-' »rade an diesem Tage nicht sehr gestimmt war anzuerkennen,
s »daß der Zeitpunkt hiczn da sev. — Während den Anord>
l, »nungcn zur Schlacht fragte erden Fürsten: »»Sie wol-
»»len also wirklich, daß ich angreife? Ich werde eS thun;»»allein ich sage: wir werden geschlagen; der Angenblick