Feldmarschall Fürst Schwarzeuberg zog sich so-dann in sein Hauptquartier nach Chaumont zurück, FM.Blücher blieb noch bis 10 Uhr Abends bei den Dorposteu aufder Anhöhe von Trannes, und verliest diese— in der alternati-ven Erwartung, dast entweder am anderen Tage eine allge-meine Schlacht stattfinden, oder Napoleon das einzige Mittelzu seiner Rettung ergreifen, und sich in der Nacht gegenTroyes auf den Marschall Mortier zurückziehen werde, —um in seinem Hauptquartiere Arx-ouval auszuruhen vonden Beschwerden des Tages.
An Vorbereitungen zu einem Rückzüge hatte Napo-leon es wenigstens nicht fehlen lassen, worunter die Her-stellung der Brücke von Lesmont, welche durch das Sa-cken'sche Korps am 29. zerstört worden, und der Ausgangder einzigen Rückzngslinic war, die ihm offen stand, zuden hauptsächlichsten gehörte.
»»ist ungünstig."« — »»Ich begreif« diese Behauptung»»nicht,«« antwortete Schw arzenbcrg. »»Wir haben die»»Höhe», die unS eine Position bilde», wie man sie in der»„Welt nicht schöner finden kann. Napoleon dagegen, nn-»»begreiflich, wie ein Anfänger, in der Ebene vor uns»»einen konvexen Halbmond bildend, und wenigstens drei-»»mal schwächer. Warum also soll der Zeitpunkt schlecht»„gewählt sepnl«« — Blücher antwortete! »»Weil die„»Wege so schlecht sind, daß man mit der Artillerie nicht»»von der Stelle kann.«« — »»Desto bessersagte derKürst, »»so werden wir die der Franzosen nehmen.«« —Und wie glänzend hat sich diese Vorhersagung deS F ü r-st e n im Erfolge der Schlacht bewährt!