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Der Uebergang über den Rhein der verbündeten Hauptarmee unter dem Oberbefehle des Feldmarschalls Fürsten Karl von Schwarzenberg am 21. December 1813, nebst einem Berichte über die Ereignisse bis zum 2. Februar 1814 in Frankreich : Ein Beitrag zur Geschichte des Befreiungs-Krieges der Jahre 1813 und 1814 / Von Maximilian Friedrich Thielen
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Seite
92
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Feldmarschall Fürst Schwarzeuberg zog sich so-dann in sein Hauptquartier nach Chaumont zurück, FM.Blücher blieb noch bis 10 Uhr Abends bei den Dorposteu aufder Anhöhe von Trannes, und verliest diese in der alternati-ven Erwartung, dast entweder am anderen Tage eine allge-meine Schlacht stattfinden, oder Napoleon das einzige Mittelzu seiner Rettung ergreifen, und sich in der Nacht gegenTroyes auf den Marschall Mortier zurückziehen werde,um in seinem Hauptquartiere Arx-ouval auszuruhen vonden Beschwerden des Tages.

An Vorbereitungen zu einem Rückzüge hatte Napo-leon es wenigstens nicht fehlen lassen, worunter die Her-stellung der Brücke von Lesmont, welche durch das Sa-cken'sche Korps am 29. zerstört worden, und der Ausgangder einzigen Rückzngslinic war, die ihm offen stand, zuden hauptsächlichsten gehörte.

»»ist ungünstig."« »»Ich begreif« diese Behauptung»»nicht,«« antwortete Schw arzenbcrg. »»Wir haben die»»Höhe», die unS eine Position bilde», wie man sie in der»Welt nicht schöner finden kann. Napoleon dagegen, nn-»»begreiflich, wie ein Anfänger, in der Ebene vor uns»»einen konvexen Halbmond bildend, und wenigstens drei-»»mal schwächer. Warum also soll der Zeitpunkt schlecht»gewählt sepnl«« Blücher antwortete! »»Weil die»Wege so schlecht sind, daß man mit der Artillerie nicht»»von der Stelle kann.«« »»Desto bessersagte derKürst, »»so werden wir die der Franzosen nehmen.««Und wie glänzend hat sich diese Vorhersagung deS F ü r-st e n im Erfolge der Schlacht bewährt!