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da erschien der General-Adjutant des FM. FürstSchwar-zenberg, Oberst Graf Paar, bei dem FZM. GrafenGyulai mit dem Befehle, Dienville um jeden Preis zunehmen.
Der Feldzeugmeister, der bei dem bisherigen sehr be-deutenden Verluste einen erneuerten Angriff, um Blut zuschonen, in der Hoffnung verschoben hatte, daß der Feindim Zentrum und auf seinem linken Flügel total geschlagen,die Stellung seines rechten Flügels von selbst aufgebenwerde, vergaß jetzt jede andere Rücksicht, um dem Befehledes Feldmarschalls zu genügen. ,
Ein vereinter Angriff von allen Seiten wurde auf derStelle befohlen und ausgeführt, allein erst nach der vier-ten Wiederholung desselben gelang es den tapfern Ungarn,dem Rcgimente Mariassy und Jgnaz Gyulai, den auf demrechte» Ufer der Aube gelegenen Theil der Stadt mit Sturmzu nehmen, und den Feind aus demselben zu jagen, dersich nach Vrienne-la-vieille zurückzog. Allein mit wahrerWuth vertheidigte der Feind noch die Brücke über die Aubeund den jenseitigen Theil der Stadt. Der von, FM. FürstS ch w a r z e n b e r g gesandte Oberst Graf Paar nahm denlebhaftesten Antheil am Gefechte, er führte persönlich zweiGeschütze gegen die Brücke auf, welche dem Feind zwargroßen Schaden brachten, allein ihn nicht vermochten, dieBrücke zu verlassen. Als nun der sechste Sturni auf dieBrücke unternommen, der die eine Sturmkolonne führende